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Yoga für Schwangere

Du bist schwanger und möchtest dich in unserem Kurs Yoga für Schwangere gezielt auf die Geburt deines Babys vorbereiten? Eine gute Entscheidung!

Schwanger zu sein und Mutter zu werden ist ein großes Abenteuer, das immense körperliche und emotionale Veränderungen mit sich bringt. Umso wichtiger ist es, dass du diese Zeit ganz bewusst erlebst, früh eine intensive Bindung zu deinem Kind aufbaust und deine körperliche und geistige Kraft und Vitalität erhältst. Bei all dem kann dir Yoga helfen.

Yoga fördert das geistige und körperliche Wohlbefinden sowie geistige und körperliche Balance, Kraft und Stabilität. Und dies gilt natürlich auch in der Schwangerschaft. Viele Frauen erfahren durch das regelmäßige Üben im Schwangerenyoga zudem eine Erleichterung einiger typischer Begleiterscheinungen in der Schwangerschaft. Der Kurs Yoga für Schwangere bei uns im Mattengold in Stuttgart-Wangen bereitet dich körperlich, emotional und mental auf die Geburt deines Kindes vor.

Der Kurs Yoga für Schwangere richtet sich sowohl an Yoganeulinge als auch an bereits praktizierende Yoginis und geht ganz gezielt auf die Bedürfnisse von Schwangeren und die Veränderungen in der Schwangerschaft ein. Körperübungen (Asanas), Atemübungen (Pranayama) und meditative Elemente helfen, Kraft, Stabilität und Flexibilität zu erhalten, Spannungen zu lösen und dich für das Kommende zu öffnen.

Wann du einsteigen möchtest, liegt ganz bei dir. Wenn du vor der Schwangerschaft noch kein Yoga gemacht hast, ist der Start bereits im ersten Trimester durchaus sinnvoll. Frauen, die bereits vor der Schwangerschaft eine regelmäßige Yogapraxis aufgebaut haben, besuchen zunächst gerne noch die normalen offenen Yogakurse und wechseln im zweiten oder dritten Trimester in den Schwangerenyogakurs.

Der Kurs Yoga für Schwangere ist ein Safe Space

Linda ist eine äußerst erfahrene Yogalehrerin und selbst Mama. Sie leitet sicher durch die Yogastunde, egal, wieviel Yoga-Erfahrung du hast und in welchem Stadium der Schwangerschaft du dich befindest. Es ist immer Zeit für deine individuellen Fragen und Anliegen, vor, während und nach der Yogastunde. Viele der schwangeren Frauen genießen zudem den Austausch mit den anderen Schwangeren vor und nach dem Kurs.

Start: Donnerstag, 11. Juni 2026
Ort: Mattengold Yoga & Pilates, Renzwiesen 6, 70327 Stuttgart-Wangen
Termine: 11.06., 18.06., 25.06., 02.07., 09.07. und 16.07.2026
Uhrzeit: 17:30 – 18:30 Uhr
Lehrerin: Linda
Kosten: 75,- Euro

Teilnahme nur mit Anmeldung an: studio@mattengold.de
(falls du noch keine Kundin bei uns bist, gib bitte deine vollständige Adresse an)
oder Buchung via eversports.

Direkt im Anschluss an den laufenden Kurs findet in aller Regel der Folgekurs statt. Ein Quereinstieg ist jederzeit möglich.
Bitte kläre mit deiner Ärztin oder deinem Arzt vorher ab, ob du am Yogaunterricht teilnehmen darfst.

Tipp: Viele Krankenkassen übernehmen die Kosten für das Schwangerenyoga. Gerne erhältst du von uns am Ende des Kurses eine Teilnahmebestätigung.

Sri Aurobindo

Sri Aurobindo war eine faszinierende Persönlichkeit. Und ein großer Visionär und Denker. Auch wenn er bis heute nicht „die ihm zustehende Anerkennung erfährt“, wie der Indologe Georg Feuerstein schreibt, so haben seine Lehren dennoch einen großen Einfluss auf die spirituelle Praxis und Philosophie nicht nur in Indien, sondern auf der ganzen Welt. Der integrale Philosoph Ken Wilber bezeichnet ihn gar als einen der einflussreichsten spirituellen Denker des 20. Jahrhunderts.

Sri Aurobindo war ganz ohne Zweifel ein Universalgenie. Er war ein Gelehrter, er war Philosoph und Dichter, er war Politiker und Revolutionär. Vor allem aber war er „ein Seher, der die kommende Evolution schaute“, wie einer seiner bedeutendsten Schüler, Satprem, schrieb. Und das machte Sri Aurobindo so einzigartig. Er selbst sah sich nicht nur als Erforscher des Bewusstseins, sondern auch als Baumeister einer neuen Welt. Denn „was nützt es, das Bewusstsein zu ändern, wenn die Welt um uns so bleibt, wie sie ist?“, fragte er. Seine konsequente Forderung, die spirituelle Praxis und Entwicklung mit einer Verantwortung für die Gesellschaft und die Welt zu verbinden, macht seine Lehre des Integralen Yoga brandaktuell.

Ein Kind des Westens

Sri Aurobindo wurde am 15. August 1872 in Kalkutta geboren. Doch vom 8. bis zum 20. Lebensjahr lebte er in England, wo er auf Wunsch seines Vaters eine konsequent westliche Erziehung erhalten sollte. Dieser hatte in England Medizin studiert und er wollte seine drei Söhne – der jüngste war Sri Aurobindo, sein Lieblingssohn – davor bewahren, von diesem rückständigen Mystizismus Indiens angesteckt zu werden. Sie sollten nichts von der Überlieferung und den Sprachen Indiens kennen.

Die drei Brüder wuchsen zunächst in der Obhut eines anglikanischen Pfarrers in Manchester auf, der die strenge Anweisung hatte, alles Indische von ihnen fernzuhalten. Sie sollten keinen Inder kennenlernen und keinen indischen Einflüssen ausgesetzt sein. Auch erhielten sie keinen Religionsunterricht, damit sie, so der Wunsch des Vaters, später ihre Religion selbst wählen konnten – so sie es denn wollten. Tatsächlich war Sri Aurobindo kein religiöser Mensch, und er betonte stets, dass Religion und Spiritualität nicht dasselbe seien.

Sri Aurobindo war klug, wissbegierig und von unglaublich schneller Auffassungsgabe. Er lernte Griechisch und Latein, sprach fließend Englisch, Französisch, Italienisch und Deutsch. Die französischen Symbolisten Mallarmé und Rimbaud las er ebenso im Original wie Goethe und den italienischen Dichter Dante. Man sagt, dass Humor zum Kern seines Wesens gehörte, aber kein spöttischer Humor, sondern ein freudvoller und mitfühlender.

Mit 18 erhielt Sri Aurobindo ein Stipendium in Cambridge. Gleich im ersten Jahr gewann er dort alle Preise in griechischer und lateinischer Dichtung. Doch sein Interesse begann sich in dieser Zeit zu verschieben. Er beschäftigte sich mit Jeanne d’Arc und der amerikanischen Revolution – und der Gedanke an die Befreiung seiner Heimat, die Unabhängigkeit Indiens ließ ihn nicht mehr los. Obwohl er zu dieser Zeit kaum wusste, was ein Inder, geschweige denn, was ein Hindu war, sollte er sich fast 20 Jahre politisch in seinem Heimatland betätigen und zu einem der großen Vorkämpfer der indischen Unabhängigkeit werden – 15 Jahre, bevor Gandhi die politische Bühne Indiens betrat.

Heimkehr

Sri Aurobindo ging es nie um Theorien. Er war ein Macher, ein Handler. An der Universität wurde er zum Sekretär der Indian Majlis, der Verbindung indischer Studenten in Cambridge. Er hielt revolutionäre Reden, trat einer Geheimgesellschaft mit dem Namen „Dolch und Lotos“ bei – und landete schnell auf der Schwarzen Liste der englischen Regierung. Den Bachelor of Arts in den klassischen Fächern machte er zwar noch, verzichtete dann aber auf den Universitätsgrad – sein Interesse hatte sich bereits komplett verlagert.

Ohne Frage ist diese absolute Freiheit und Unabhängigkeit etwas, was wir von Sri Aurobindo lernen können. Was er für richtig hielt, tat er, ohne zu fragen, ob es ihm nutzen oder schaden könne. Doch genauso wie er sich der Dinge annahm, ließ er sie auch hinter sich, wenn er sich neuen Dingen zuwendete. Vollständig.

„Wenn ihr einen Abschnitt eurer Reise hinter euch gebracht habt, lasst ihn fallen, auf dass er verschwinde“, sagte er einmal. „Schreitet voran! Alles, was wir festhalten, belastet und behindert uns.“ Oder später: „Die Vollendung des Integralen Yoga wird dann erreicht sein, wenn jeder seinem eigenen Weg des Yoga und der Entfaltung seiner eigenen Natur folgen kann, in ihrem Aufwärtsstreben zu dem, was die Natur überschreiet. Denn die Freiheit ist das höchste Gesetz und die letzte Erfüllung.“

Und so schiffte sich Sri Aurobindo mit gerade einmal 20 Jahren nach Indien ein. Ohne Verbindungen (sein Vater war bereits gestorben und seine Mutter so schwer erkrankt, dass sie ihn nicht mehr erkannte), ohne Stellung und Titel, aber mit dem dringenden Wunsch zu handeln und etwas zu vollbringen.

Revolutionär und Yogi

Als Sri Aurobindo in Bombay von Bord des Schiffes ging, das ihn nach Indien gebracht hatte, hatte er ein erstes spirituelles Erlebnis: eine weite Stille nahm von ihm Besitz. Weil er völlig mittellos war, nahm er zunächst beim Maharaja von Barode eine Stelle als Lehrer an und unterrichtete Französisch, später auch Englisch am staatlichen College, wo er schnell zum stellvertretenden Rektor aufrückte. Gleichzeitig schrieb er jedoch Artikel, in denen er seine Landsleute aufrief, ihr Joch abzuschütteln – und die schnell für großes Aufsehen sorgten. Sein Ziel war kein Geringeres, als alle Kräfte des Landes zu einer revolutionären Tätigkeit zusammenzuschmieden.

Sri Aurobindo

Genauso schnell, wie Sri Aurobindo sich die gesamte abendländische Kultur erschlossen hatte, bemächtigte er sich nun des Indischen und Hinduistischen. Er lernte seine Muttersprache Bengali, bald darauf Sanskrit, damit er die großen Schriften Indiens, die Upanischaden, die Baghavad Gita und das Ramayana im Original lesen konnte.

Doch auch davon hatte er bald genug, erkannte er doch, dass ihn ein bloßes Anhäufen von Wissen nicht weiter bringt.

Ein Freund riet ihm, mit Yoga zu beginnen. Doch Sri Aurobindo winkte zunächst ab mit den Worten: „Ein Yoga, der von mir verlangt, dass ich mich von der Welt abwende, ist nichts für mich.“ An Indien kritisierte er „die Trägheit, die Gleichgültigkeit gegenüber dem Fortschritt, die Resignation, die sich allzu oft die Maske der Weisheit anlegen und in der Vernachlässigung der Welt münden.“

Das war etwas, das er, der im Westen Aufgewachsene, nicht verstand, und er fragte sich, wie es zu diesem riesigen Widerspruch in der großen Offenbarung Indiens gekommen war? Wie war es möglich, dass aus „alles ist Brahman“ in den frühen Upanishaden, ein „alles, ausgenommen der Welt ist Brahman“ der späteren Upanishaden werden konnte? In der Mundaka-Upanishad hatte es noch geheißen: Diese Erde, dieses Leben, diese Menschen, dies alles ist Brahman, dieses ganze großartige Weltall. Doch in der Niralamba Upanishad war daraus geworden: „Das Brahman ist wahr, die Welt ist eine Lüge.“ Und der große Mystiker und Dichter Shankara rief zu Beginn des 8. Jahrhunderts aus: „Wende dich ab von dieser Welt der Illusion.“

Und es war ja nicht nur in Indien so, alle großen Weltreligionen sagen dasselbe, schrieb Satprem später in einem Kommentar dazu: „Ob man vom Seelenheil spricht oder von der Befreiung (mukti), ob man vom Paradiese spricht oder vom Ende des Kreislaufs der Widergeburten, letztendlich geht es in allen Fällen darum, dass man sich der Sache entzieht.“

Für Sri Aurobindo gab es kein „ausgenommen“ und auch kein „entziehen“. Für ihn war die Welt keine Lüge, sie war Brahman, wie in den frühen Upanishaden, und er wollte das Himmelreich, das göttliche Paradies auf die Erde holen. Ein anderes Yoga-Verständnis machte für Sri Aurobindo keinen Sinn.

Als er miterlebte, wie einer der halbnackten indischen Wandermönche seinen Bruder Barin, der an einem bösen Fieber litt, heilte, wurde ihm klar, dass Yoga auch anderen Zwecken als der Weltflucht dienen könnte.

Spiritueller Realismus

Während Sri Aurobindo also am staatlichen College und am Hofe des Maharajas von Baroda unterrichtete, sich gleichzeitig zunehmend als Freiheitskämpfer für Indien engagierte, gewöhnlich bis nachts um ein Uhr Gedichte schrieb, tauchte er gleichzeitig mehr und mehr in den Yoga ein. Eine Trennung von diesseitigem und jenseitigem Leben gab es für ihn nicht. „Seit meiner Rückkehr nach Indien sind mein Leben und mein Yoga immer zugleich von dieser Welt und nicht von dieser Welt gewesen, ohne dass die eine Seite die andere Seite ausgeschlossen hätte“, schrieb er in einem Brief an einen Schüler.

Mehr und mehr wandte er sich dem, wie er es nannte, „spirituellen Realismus“ zu. Mit Zeitungsartikeln und politischen Reden versuchte er, den Gedanken der Unabhängigkeit Indiens wachzurufen und die „revolutionären Geister zu schüren“. Von sich selbst sagte er: „Ich bin weder ein ohnmächtiger Moralprediger noch ein schwächlicher Pazifist.“ Damit das Gesetz des Streits und der Zerstörung aus der Welt verschwinde, genüge es nicht, die eigenen Hände rein und die eigene Seele unbefleckt zu lassen. Eine bloße Unbeweglichkeit und Trägheit, die nicht willens sei, dem Bösen Widerstand zu leisten, fördere sogar die Zerstörung.

Bande_mataram

Und so gründete er eine nationalistische Partei und mit dem Nationalisten Bepin Pal zusammen eine eigene Tageszeitung, die „Bande Mataram“ – „Heil dir, Mutter Indien“. Er stellte ein Aktionsprogramm für das ganze Land auf, in dem er zum Boykott der britischen Erzeugnisse, Boykott der britischen Gerichte und Boykott der britischen Schulen und Universitäten aufrief. Er entfaltete als Aufwiegler solch eine rege Tätigkeit, dass nach einem Jahr ein Haftbefehl gegen ihn erlassen wurde. Doch weil alle seine Texte und Reden rechtlich nicht angreifbar waren – er berief sich schlicht auf das Recht

eines jeden Landes auf Unabhängigkeit –, wurde er aus Mangel an Beweisen freigesprochen. Durch diese missglückte Verhaftung wurde Sri Aurobindo berühmt. Doch trotz aller Entschiedenheit und Unerschrockenheit, die er im Freiheitskampf Indiens an den Tag legte, war Sri Aurobindo nie ein Fanatiker. Er blieb für seine Zeitgenossen immer „der ruhige junge Mann, der mit einem einzigen Wort eine stürmische Versammlung zum Schweigen bringen konnte“, wie es Satprem formulierte. Und er entwickelte konsequent seinen integralen Yoga weiter.

Das Schweigen des Mentals

Patanjali und viele andere haben beschrieben, wie es gelingen kann, die Bewegungen des Geistes zur Ruhe zu bringen und in den Zustand des Yoga einzutauchen. Sri Aurobindo sagte dazu: „das Mental zum Schweigen bringen“. Dies sei essenziell, daran ließ auch Aurobindo keinen Zweifel, „weil wir zuerst das alte Land verlassen müssen, wenn wir ein neues entdecken wollen.“ Zwar sei die Fähigkeit zu denken eine beachtliche Gabe, die Fähigkeit nicht zu denken sei aber noch viel beachtlicher.

In Meditationsübungen, auch wenn sie hilfreich und notwendig seien, sah Sri Aurobindo dabei jedoch nicht die wahre Lösung des Problems. „Denn wenn wir zurückkommen aus der Stille in die Welt, und alles ist wie vorher, was ist dann gewonnen? Was ist gewonnen, wenn unsere Taten nicht dem inneren Licht entsprechen?“ Der einzige Weg war seiner Ansicht nach deshalb, das Schweigen dort zu üben, wo es am schwierigsten ist: „auf der Straße, in der U-Bahn, bei der Arbeit und überall.“ In jedem Augenblick müsse man die verstreuten Fäden seines Bewusstseins sammeln und an sich selbst arbeiten. Dann sind wir ausgerichtet, dann steuern wir auf ein Ziel zu, anstatt ins Blaue hinein zu meditieren.

Die Geburt der Seele

Ein entscheidender Schritt auf dem Weg zu höheren Bewusstseinsstufen ist für Sri Aurobindo die, wie er es nennt, „seelische Geburt“. In dem Moment, wo wir beginnen, uns von unseren mentalen und vitalen Regungen frei zu machen, wird etwas in uns entzündet, „etwas wie ein Feuer, agni; das ist das wahre Ich in uns“. Es fühle sich an wie „Wissensdurst“ oder eine „Liebessehnsucht“, die aber nicht unserem kleinen Ego gilt. „Wie eine lebendige Tiefe, die man im Innern trägt, die wärmt und brennt, die drängt und immer noch mehr drängt, bis sie endlich zur Wirklichkeit wird, zur einzigen Wirklichkeit in einer Welt, in der man sich fragen kann, ob die Menschen leben oder nur so tun als ob. Es ist unser Selbst aus Feuer, das einzig wahre Selbst dieser Welt.

Die Entdeckung der Seele sei dabei kein Endpunkt für den Sucher, sondern nur der winzige Anfang einer weiteren Reise, die sich in Bewusstheit statt in Unwissenheit vollzieht. Wichtig sei dabei ein unerschütterlicher Glaube daran, dass wir irgendwann an eine Türe gelangen, die sich öffnen wird. Ein Glaube, der nicht unsinnig sei, sondern vielmehr ein Voraus-Wissen, etwas in uns, das weiß, bevor wir wissen, das sieht, bevor wir sehen.

„Der Glaube ist eine Intuition, die nicht darauf wartet, von der Erfahrung bestätigt zu werden, sondern zur Erfahrung führt.“ Oder anders ausgedrückt: Nur wenn wir glauben, dass wir ein höheres Bewusstsein entwickeln können und daran arbeiten, werden wir es auch tun. „Das Bewusstsein ist das Mittel, das Bewusstsein ist der Schlüssel, das Bewusstsein ist das Ziel.“

Integraler Yoga

Der Yogi, schreibt Sri Aurobindo, erkenne irgendwann, dass die Gedanken nicht im Kopf entstehen, sondern von außen kommen, „aus dem universalen Mental oder der universalen Natur, manchmal geformt und deutlich, manchmal ungeformt, um irgendwo in uns Gestalt zu erhalten.“ Die Hauptaufgabe unseres Mentals bestehe darin, auf diese Gedankenwellen (ebenso wie auf feinstoffliche Energiewellen) mit Annahme oder Ablehnung zu antworten, „dem Denkstoff aus der umgebenden Natur-Kraft eine persönlich-mentale Form zu geben“. Daraus entstehe eine vollkommen neue Art des Wissens und des Handelns.

Dies ist laut Aurobindo der zentrale Unterschied zwischen seinem Integralen Yoga und der klassischen Yogalehre. Im integralen Yoga geht es nicht darum, die Kundalini zu erwecken und ein Chakra, ein Bewusstseinszentrum nach dem anderen von unten nach oben zu öffnen, um am Ende die Erleuchtung zu erlangen, sondern den umgekehrten Weg zu gehen – von oben nach unten, zunächst die höchste und dann eine nach der anderen alle Bewusstseinsebenen zu durchdringen und zu transformieren, bis zur niedrigsten, der physischen Ebene.

Sri Aurobindo schreibend

„Diese herabsteigende Kraft ist eine transformierende Kraft, die ganz von selber den Yoga für uns vollzieht“, schreibt Sri Aurobindo. Man brauche „nichts anderes zu tun, als den Durchgang nicht zu versperren. Den Strom in den Kopf nicht zu blockieren, sondern ihn in alle Schichten unseres Wesens herunterkommen zu lassen.“ Alles ist in einem ständigen Zustand des Fließens, und alles erreicht uns aus einem Mental, das umfassender ist als das unsrige und das gesamte Universum durchdringt, aus einem Vital, das umfassender ist als das unsrige und das gesamte Universum durchdringt. Oder aus noch niedrigeren Schichten, die unterbewusst, oder aus noch höheren Schichten, die überbewusst sind.

Aurobindo spricht von einer „Stufenleiter von Bewusstseinsebenen, die sich ohne Unterbrechung vom reinen Geist bis hinab zur Materie aneinanderreihen und in unmittelbarer Beziehung zu unseren Zentren stehen.“ Das Mental ist für ihn nur eines dieser Zentren, auch wenn es sich anmaßen wolle, an erster Stelle zu stehen.

Im spirituellen oder yogischen Stadium sei das Bewusstsein von seinen mentalen, vitalen und physischen Strudeln vollständig befreit und zum Meister seiner selbst geworden, schreibt dazu Satprem. „Ein Meister, der fähig ist, dies gesamte Stufenleiter der Bewusstseinsschwingungen zu durchlaufen“ – und mit ihnen in Verbindung zu treten. In diesem yogischen Stadium erkenne man auch, dass Bewusstsein eine Kraft ist; Bewusstseinskraft (chit agni), die alles verbindet, alles belebt, die Grundlegende Substanz des Kosmos. Und noch mehr als das, nämlich reine Freude, Bewusstseinsfreude (chit ananda). So wie es schon in der Taittiriya Upanishad heißt: „Aus der Freude sind alle Dinge geboren, durch Freude bestehen und wachsen sie, zur Freude kehren sie zurück.“

Die Geschichte unserer irdischen Evolution ist laut Sri Aurobindo also letztlich die Geschichte der Kraft, die sich langsam in Bewusstsein verwandelt; oder genauer: die Geschichte des Bewusstseins, das in seine eigene Kraft versunken war und sich langsam an sich zurückerinnert.“ Oder wie es der integrale Philosoph Ken Wilber in Anlehnung an Sri Aurobindo viel später formuliert hat: das Göttliche wird sich seiner selbst durch uns bewusst.

Offenbarungen

Mitten im Kampf um die Unabhängigkeit Indiens, in einer für Sri Aurobindo äußerst turbulenten und aufrührerischen Zeit, suchte er am 30. Dezember 1907 erstmals den Yogi Vishnu Bhaskar Lele auf und sagte zu ihm: „Ich möchte den Yoga vollziehen. Aber um arbeiten und handeln zu können, nicht um auf die Welt zu verzichten oder ins Nirvana einzugehen.“ Der Yogi entgegnete: „Ihnen sollte das ein Leichtes sein, Sie sind ja Dichter.“

Doch zunächst einmal kam alles ganz anders, und Sri Aurobindos bereits paradoxes Leben nahm eine nochmalige und neue Wendung. In den drei Tagen, in denen er mit Lele zusammen war, machte Aurobindo eine Reihe äußerst machtvoller Erfahrungen, und er erfuhr eine Reihe tiefgreifender Bewusstseinsänderungen. Alle seine Bemühungen um die mentale, vitale und physische Transformation sowie sein Glaube an ein vollendetes irdisches Leben wurden mit einem Schlage in einer enormen Illusion ausgelöscht. Nichts blieb übrig außer leeren Formen.

„Ich sah mich plötzlich in einen Zustand oberhalb des Denkens und ohne Gedanken versetzt“, beschrieb er diese Samadhi-Erfahrung, „der von keiner Regung des Mentals oder Vitals getrübt war; es gab kein Ich, keine wirkliche Welt … Hier war kein Eines und nicht einmal ein Vieles, sondern einfach ein DAS … unbeschreiblich, undenkbar, absolut und dennoch eine einzige und höchste Wirklichkeit. Es überflutete den Anschein einer physischen Welt und ließ keinen Platz, keinen Raum für irgendeine Wirklichkeit außer sich selbst. Was diese Erfahrung brachte, war ein unaussprechlicher Frieden, ein überwältigendes Schweigen, eine Unendlichkeit an Loslösung und Freiheit.“ Doch sein integraler Yoga brach in sich zusammen. Wie sollte er zurückkehren und seine Arbeit in der Welt wieder aufnehmen, die er gerade eben als Illusion erfahren hatte?

Doch es war noch lange nicht das Ende, sondern ging in atemberaubendem Tempo weiter. Und so wurde diese Erfahrung, von der man sagt, sie sei die letzte und endgültige, für Sri Aurobindo wiederum nur der Ausgangspunkt zu neuen, noch höheren Erfahrungen, die die Wahrheit der Welt und die Wahrheit des Jenseits zu einer neuen, alles umfassenden Ganzheit zusammenfügten.

„Jene Haltung, die die Welt als Illusion sieht, wich einer anderen, einer unermesslichen göttlichen Wirklichkeit, darüber eine erhabenste göttliche Wirklichkeit … und im Herzen aller Dinge, von denen man zunächst dachte, sie seien nur Formen oder Schatten, eine äußerst kraftgeladene göttliche Wirklichkeit.“

Sri Aurobindo hatte eine neue, noch höhere Bewusstseinsebene erklommen, und er war vermutlich der erste Yogi, dem der Unterschied bewusst wurde zwischen einem Bewusstseinszustand (Samadhi, Nirvana), der vorübergehend ist, und den Bewusstseinsstufen oder -ebenen, die stabil sind – zumindest so lange, bis man die nächste, die nächst höhere Stufe erklimmt. Er erkannte, dass die Erfahrung von Samadhi nicht die höchste Sprosse der Leiter ist, sondern eine Erfahrung, die man auf jeder Bewusstseinsstufe machen kann. Und dass sich diese Erfahrung grundlegend ändert, wenn man die höchsten Bewusstseinsstufen, oberhalb des Mentals, erreicht hat. Dies sei „der Beginn der höheren Evolution“, in der es nicht darum gehe, das Mental aufzulösen, sondern es bis zum Äußersten zu entwickeln, so sein Schüler Satprem: „bis sein Kleinmut und sein oberflächliches Getöse erschöpft sind und es in seine höheren Regionen einmünden kann, auf einer spirituellen und supramentalen Stufe“.

Vier Monate nach dem Treffen mit Yogi Lele, am Morgen des 4. Mai 1908, wurde Sri Aurobindo verhaftet. In Kalkutta hatte es einen Mordanschlag auf einen britischen Magistraten gegeben. Obwohl er mit dem Attentat nichts zu tun hatte und am Ende wieder frei gesprochen wurde, verbrachte er in Erwartung des Urteils ein Jahr im Gefängnis von Alipore. Er haderte, gab es doch so viel zu tun im Freiheitskampf für Indien. Doch er erinnerte sich, dass er gut einen Monat vor seiner Verhaftung einen inneren Ruf vernommen hatte, er solle innehalten und in sich gehen. „Doch ich war schwach und hörte nicht darauf. Meine Arbeit war mir sehr kostbar, und ich dachte, sie könne Schaden nehmen“, schrieb er später.

Doch jetzt hatte er Zeit, innezuhalten und nach innen zu schauen. Auf dem Gefängnishof von Alipore hatte er eine weitere Offenbarung, kam er erstmals in Kontakt mit einer weiteren, noch höheren Bewusstseinsebene. Und er verstand, dass die Evolution noch lange nicht zu Ende ist. Dass es immer neue, noch höhere Stufen des Bewusstseins geben wird.

Sri Aurobindo: „Dieses eine Sein und Bewusstsein ist hier in Materie involviert. Evolution ist der Prozess seiner Selbstbefreiung. Bewusstsein taucht auf in dem, was ohne Bewusstsein zu sein scheint, und, einmal aufgetaucht, treibt es sich selbst an, immer höher hinaufzuwachsen und sich zugleich zu weiten und zu immer größerer Vollkommenheit hin zu entwickeln. Das Leben ist der erste Schritt dieser Freisetzung von Bewusstsein; der Geist ist der zweite. Doch die Evolution bleibt beim Geist nicht stehen. Sie wartet auf ihr Einmünden in etwas noch Größeres, ein Bewusstsein, das spirituell und supramental ist. Nichts gibt uns daher Anlass, die Möglichkeiten der Evolution als begrenzt anzusehen und den gegenwärtigen Status unseres Daseins für endgültig zu halten.“

Nach seiner Freilassung folgte Sri Aurobindo „der Stimme Gottes in seinem Inneren“, wie er sagte. 1910 gründete er einen Ashram in Pondicherry. Von 1914 bis 1920 publizierte er auf Initiative des französischen Schriftstellers Paul Richard die philosophische Zeitschrift Arya. In diesen sechs Jahren entstehen beinahe alle seine geschriebenen Werke – fast 5.000 Seiten. Im Jahre 1926 zog sich Sri Aurobindo schließlich komplett zurück, um sich nur noch der Verwirklichung des kosmischen Bewusstseins und der Erforschung des Überbewussten zu widmen, der Bewusstseinsebenen oberhalb des Mentals. Die Leitung des Ashrams übernahm seine spirituelle Gefährtin „Die Mutter“.

Die höheren Bewusstseinsstufen
nach Sri Aurobindo

Das höhere Mentale:

Unser erster entscheidender Schritt über unsere normale Denkweise hinaus ist ein Aufsteigen zu einem höheren Denkbewusstsein, zu einem Denken, das nicht länger aus Licht und Dunkel gemischt ist, sondern aus der weiten Klarheit des Spirits stammt. Seine Ursubstanz ist ein Gefühl der Einung des Wesens mit einer mächtigen, belebenden Kraft. Auf dieser höheren Denkebene ist es nicht mehr nötig, zu suchen und kritisch zu überlegen. Hier gibt es kein logisches Vorgehen, Schritt für Schritt bis zu einem Schluss, keine Konstruktion oder absichtliche Verkettung von Ideen miteinander, um so zu einem regelrechten Schluss, zu einem Ergebnis der Erkenntnis zu gelangen. Dieses höhere Bewusstsein stellt ein Wissen dar, das sich auf Grund eines totalen Gewahrseins selbst formuliert. Das in sich selbst ruht und einen Teil seiner Ganzheit offenbart, eine Harmonie von Bedeutungen, in Gedankenformen gebracht.

Das erleuchtete Mentale:

Ein Bewusstsein, das auf Schau beruht, das Bewusstsein des Sehers; es stellt eine mächtigere Quelle des Wissens dar als das des Denkers. Die Wahrnehmungskraft aus der inneren Schau ist größer und direkter als die Wahrnehmungskraft aus dem Denken. Sie ist ein spiritueller Sinn, der etwas von der Substanz der Wahrheit erfasst und nicht nur ihr Abbild.

Diese größere Kraft gehört dem Erleuchteten Mentalen an, einem Mentalen nicht mehr nur des höheren Denkens, sondern des spirituellen Lichtes. Dann tritt die Klarheit der spirituellen Intelligenz mit ihrem ruhigen Tageslicht zurück oder unterwirft sich einem starken Glanz, einer Herrlichkeit und Erleuchtung des Spirits: Ein Spiel von Erkenntnisblitzen der spirituellen Wahrheit und Macht bricht von oben in unser Bewusstsein ein und fügt der ruhigen und weiten Erleuchtung und dem gewaltigen Herabströmen des Friedens, die das höhere Mentale charakterisieren, eine feurige Glut der Verwirklichung und eine leidenschaftliche Ekstase des Wissens hinzu.

Das intuitive Mentale:

Diese beiden Entwicklungsstufen können nur dann zu ihrer gemeinsamen Vollendung gelangen, wenn sie sich auf eine dritte Stufe beziehen, wo das Wesen der Intuition wohnt. Diese innige Erkenntnis ist mehr als Schau, mehr als Begreifen; Intuition ist immer wie ein Schwert, ein Strahl, ist ein Ausbruch des höheren Lichtes. Sie dringt in uns ein wie eine Klinge, eine Schneide oder die Spitze eines fernen, supramentalen Lichtstrahles. Die Intuition besitzt eine vierfache Fähigkeit: die Kraft der offenbarenden Wahrheitsschau, die Kraft der Eingebung oder des Hörens der Wahrheit, die Kraft, die Wahrheit zu fühlen oder ihre Bedeutung unmittelbar zu erfassen, und schließlich die Kraft der wahren und unwillkürlichen Unterscheidung der wohlgeordneten und genauen Beziehung von Wahrheit zu Wahrheit.

Das Übermentale:

Die nächste Stufe des Aufstiegs bringt uns zum Übermentalen; denn die Wandlung durch Intuition kann nur die Einleitung zu dieser höheren spirituellen Ouvertüre sein. Wenn das Übermentale herabkommt, wird sich der Herrschaftstrieb des Ich-Sinnes, der sich immer in den Mittelpunkt stellt, gänzlich unterordnen, in der Weite des Seins verlieren und schließlich ganz abgelegt werden. Ein weites kosmisches Schauen, das Gefühl eines grenzenlosen All-Selbstes und ein All-Streben sind an seine Stelle getreten. Viele Regungen, die vorher noch egozentrisch waren, mögen zwar noch fortdauern, erscheinen aber nun als Strömungen und Wellenlinien in der kosmischen Weite. In dieser grenzenlosen Weite kann nicht nur das Einzel-Ich, sondern jedes Gefühl von Individualität oder instrumentaler, untergeordneter Persönlichkeit gänzlich verschwinden. Das kosmische Sein, das kosmische Bewusstsein, die kosmische Wonne, das Spiel der kosmischen Kräfte ist allein übriggeblieben, und wenn nun die Wonne oder der Brennpunkt der Kraft dort gefühlt wird, wo persönliches Denken, Vitales oder Einzelkörper gewesen sind, dann wird es nicht mehr als etwas Persönliches, sondern als ein Feld der Offenbarung empfunden.

Die „Herabkunft des Supramentalen“, von der er sich einen Bewusstseinswechsel erhoffte, „der die Macht haben wird, eine ebenso tiefgreifende und dauerhafte Umwandlung zu bewirken, wie sie der Geist hervorrief, als er zum ersten Mal in der Materie auftrat“, hat Sri Aurobindo nicht mehr erlebt. Er hat von diesem supramentalen Bewusstsein lediglich eine grobe Skizze angefertigt, denn dieses Bewusstsein ist gerade erst im Entstehen. „Die Geschichte vollzieht sich erst, sie ist ganz neu und voller Schwierigkeiten“, schreibt dazu Satprem. „Wir wissen weder, wohin sie führt, noch, ob sie gelingt. Im Grunde hängt es ein wenig von uns allen ab.“

Bewusstseinsstufen nach Sri Aurobindo

Quellen:

Satprem: Sri Aurobindo oder Das Abenteuer des Bewusstseins
Sri Aurobindo: Das göttliche Leben
Sri Aurobindo: Die Synthese des Yoga
Ken Wilber: Eros, Kosmos, Logos
Integrales Forum Beschreibung der höheren Bewusstseinsstufen

Yoga Symphonie

Markus ist nicht nur ein fantastischer Yogalehrer, sondern auch ein unglaublich vielseitiger Musiker. In seinem Event Yoga Symphonie bringt er diese beiden Qualitäten zusammen und entführt dich in eine Welt, in der Atem, Bewegung und Klang verschmelzen und in einen ganz friedvollen und freudvollen Zustand der Ruhe und Gelassenheit führen.

Markus spielt Piano, Handpan, Trommeln, Flöten und andere Instrumente. Musik und Gesang unterstützen die intuitive Verbindung von Atem und Bewegung sowie einen gleichmäßigen, synchronen Atemfluss in der Gruppe, was zu einem ganz besonderen Gefühl der Verbundenheit führt.

Yoga Symphonie ist Yogapraxis und musikalisches Erlebnis, Bewegung und Meditation zugleich. In jedem Fall eine einmalige und ganz besondere Yoga-Erfahrung.

Freue dich auf:

  • live gespielte Instrumente – Piano, Handpan, Trommeln, Flöten u. v. m.
  • fließende und ruhige Yoga-Sequenzen für alle Level
  • Atemarbeit & meditative Elemente
  • Kirtan (Mantra-Singen)
  • ein Gefühl von Einklang und Verbundenheit

Termin: Sonntag, 15. März 2026 … abgesagt!
Uhrzeit: 14:30 – 16:30 Uhr
Leiterin: Markus
Kosten: 35,- EUR

 

Yoga

Du suchst einen Ausgleich zum Alltagsstress? Du sitzt zu viel am Schreibtisch und möchtest etwas für deine Haltung tun und fit werden? Oder vielleicht hast du ja schon Yoga-Erfahrung und möchtest jetzt die AYI Methode nach Dr. Ronald Steiner kennenlernen? Dann nichts wie los! Melde dich jetzt an zu unserem Einsteigerkurs Ashtanga Yoga Innovation (AYI)!

Der Einsteigerkurs Ashtanga Yoga Innovation (AYI) richtet sich an Yoga-Neulinge, aber auch an Yogis und Yoginis mit etwas Yoga-Erfahrung, die jetzt ins Ashtanga Yoga einsteigen möchten.

Du lernst in diesem Einsteigerkurs die Sonnengrüße, die Grundpositionen (stehende Positionen), einen Teil der 1. Serie sowie die Schluss-Sequenz des Ashtanga Yoga in verschiedenen Varianten und Modifikationen kennen. Und, je nach Fortschritt in der Gruppe, auch noch das ein oder andere mehr. Nach dem AYI-Einsteigerkurs hast du jedenfalls genug Wissen, um die offenen „Basic“ und „Für alle“ Kurse im Mattengold zu besuchen.

Ashtanga Yoga Innovation ist eine Weiterentwicklung des traditionellen Ashtanga Yoga und ermöglicht eine viel individuelle Übungsausführung, so dass eine maßgeschneiderte, sehr persönliche Yogapraxis entsteht, die sich zu hundert Prozent an den Möglichkeiten des / der Übenden orientiert. Weil Ashtanga Yoga ganz klar und stringent sowohl im Aufbau der gesamten Praxis als auch in der Ausführung der einzelnen Asanas ist, findest du durch Ashtanga Yoga auch sehr schnell einen Einstieg in die Selbstpraxis. Das heißt, du kannst auch mal zu Hause für dich üben, wenn es dir zeitlich nicht reicht, einen Kurs im Studio zu besuchen.

Einsteigerkurs Ashtanga Yoga Innovation – kurz und bündig

Termin: immer donnerstags, 22. Januar – 12. März 2026
Uhrzeit: 19:15 – 20:30 Uhr
Lehrerin: Kerstin
Kosten: 115,- Euro

Anmeldung über unser Buchungssystem Eversports oder per Mail an studio@mattengold.de (falls du Neukunde / Neukundin bist, bitte unter Angabe deiner Adresse und Kontaktdaten).

Ayurveda im Herbst und Winter

Wenn die Tage kürzer werden und die Temperaturen sinken, steigt das Vata-Dosha. Mit einem Herbst-Detox, warmen, nähernden und immunstärkenden Speisen sowie erdenden Selfcare-Routinen können wir uns nun optimal auf die kalte Jahreszeit vorbereiten.

Der Herbst und frühe Winter sind geprägt von trockenem, kaltem und windigem Wetter. In dieser Zeit ist unser Immunsystem besonders gefordert und wir können schnell aus dem Gleichgewicht geraten. Oft leiden wir dann unter Unruhe, Schlafstörungen, Ängstlichkeit, Nervosität, trockener Haut oder Verdauungsbeschwerden.

Der Winter wird aus ayurvedischer Sicht dann in zwei Phasen aufgeteilt, die von unterschiedlichen Qualitäten geprägt sind: Der frühe Winter beginnt im Oktober und endet kurz vor Weihnachten, der späte Winter geht dann bis Ende Februar. Im frühen Winter ist unser Stoffwechsel (Agni) sehr stark und wir sind in der Lage auch schwerere Nahrung gut zu verdauen. Im späten Winter baut der Körper notwendige Reserven auf, um sich vor Kälte und Auszehrung zu schützen und das Immunsystem zu stärken.

In diesem Workshop erfährst du, wie du mit ayurvedischen Tipps deine Abwehrkräfte stärken kannst und wie du deinen Körper und Geist ganzheitlich dabei unterstützt, gesund und fit durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Erhalte praktische Tipps zu Ernährung, Routinen und Selfcare-Ritualen und erfahre, weshalb der Herbst sich aus ayurvedischer Sicht optimal für ein sanftes Detox eignet und warum wir im späten Winter nicht fasten sollten!

Inhalte:

  • Ayurveda im Herbst: Stärkung des Immunsystems, Vorbereitung auf die kalte Jahreszeit, Ausgleich des Vata-Doshas
  • Herbst-Detox: Warum eine Reinigung nun sinnvoll ist (inkl. Anleitung für einen Detox-Tag zu Hause)
  • Ayurvedische Tipps für den Winter
  • Wärmende Lebensmittel, Kräuter und Gewürze
  • Erdende, wärmende Selfcare-Rituale für innere Balance
  • Yoga-Sequenz für zur Vata-Balance, Atemübungen und Meditation

2,5 Stunden inkl. ayurvedische Snacks & Skript

Sonntag, 12. Oktober 2025 von 16:00 – 18:30 Uhr

Kosten: 45,- Euro

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Yoga Mama & Baby

Du hast vor kurzem ein Baby bekommen? Herzlichen Glückwunsch! Eine großartige, aber auch extrem anstrengende Zeit liegt vor dir. Zeit für dich? Bis auf Weiteres wohl eher Fehlanzeige. Damit du trotzdem zwischendurch mal ein bisschen zur Ruhe kommen und etwas für dich tun kannst, gibt es im Mattengold regelmäßig unsere Yoga Mama & Baby-Kurse.

Yoga Mama & Baby richtet sich an alle jungen Mamas, deren Baby zwischen etwa acht Wochen und zehn Monaten alt ist. Wenn du von deinem Arzt oder deiner Hebamme grünes Licht erhalten hast, kannst du den Kurs besuchen. Er ersetzt nicht unbedingt einen Rückbildungskurs, enthält aber viele Elemente, die der Rückbildung dienen.

Ein besonderer Fokus im Kurs Yoga Mama & Baby liegt darauf, die Verbindung zu deiner Körpermitte wieder herzustellen und die Kraft achtsam und sanft wieder aufzubauen.

Start: Dienstag, 9. September 2025
Uhrzeit: 10:30 – 11:30 Uhr
Termine: 9.9., 16.9., 23.9., 30.9., 7.10., 14.10.
Lehrerin: Katrin
Kosten: 70,- Euro

Teilnahme nur mit Anmeldung an: studio@mattengold.de (Neukundinnen bitte mit Angabe der Adresse) oder Buchung via eversports.
Direkt im Anschluss an den laufenden Kurs findet (wenn ausreichend Anmeldungen vorliegen) der Folgekurs statt. Ein Quereinstieg ist jederzeit möglich.

Tipp: Viele Krankenkassen übernehmen die Kosten für das Yoga Mama & Baby. Gerne erhältst du von uns am Ende des Kurses eine Teilnahmebestätigung.

Foto: AleksandarNakic

Dieses Jahr hast du die Möglichkeit, tief in die Welt des Ayurveda einzutauchen. Erfahre, wie du im Einklang mit den natürlichen Rhythmen der Natur leben und dein Wohlbefinden im Laufe des Jahres stärken kannst! Die dreiteilige Workshop-Reihe verbindet ayurvedisches Wissen über Ernährung, Gewürze und Kräuter, Selfcare-Rituale und Jahreszeiten-Routinen mit passenden Yoga-Einheiten.

Ayurveda – die Wissenschaft vom Leben

Ayurveda, das etwa 5.000 Jahre alte indische Heilsystem, ist heute relevanter denn je! Mit einem ganzheitlichen Ansatz, um Körper, Geist und Seele in Balance zu bringen, fördert Ayurveda unser Wohlbefinden und stärkt das Immunsystem auf natürliche Weise. Durch Ernährungsempfehlungen, Kräuter und Gewürze, einfache, stressreduzierende und liebevolle Routinen setzt der Ayurveda vor allem auf Prävention, um das innere Gleichgewicht zu erhalten, aber auch, wenn die Balance gestört ist, diese wieder her zu stellen.

Ritucharya – Ayurveda im Rhythmus der Jahreszeiten

Die Natur verändert sich ständig – und mit ihr unser Körper und Geist. Ayurveda lehrt uns, im Einklang mit diesen natürlichen Rhythmen zu leben, um Balance und Vitalität zu bewahren oder wieder her zu stellen. Im Ayurveda geht man davon aus, dass die Jahreszeiten von unterschiedlichen Grundenergien geprägt werden, die auch unseren Körper und unsere Psyche beeinflussen. Die Eigenschaften der Jahreszeiten beeinflussen zum Beispiel unsere Verdauungskraft, Stimmung und unser Energielevel. Die ayurvedische Jahreszeiten-Routine Ritucharya (Ritu = Jahreszeit) hilft uns dabei, mit den wechselnden Jahreszeiten im Einklang zu leben. Durch gezielte Ernährung, Bewegung und Routinen können wir unser inneres Gleichgewicht bewahren, unsere Widerstandskraft stärken und das ganze Jahr über mit Vitalität und Freude durchs Leben gehen.

Da sich die Jahreszeiten direkt auf unser Wohlbefinden auswirken, empfiehlt Ayurveda gezielte Anpassungen in Ernährung und Lebensstil. Bestimmte Nahrungsmittel und Aktivitäten fördern das Gleichgewicht, während andere reduziert werden sollten.

Workshops „Mit Ayurveda und Yoga durch die Jahreszeiten“

Jeder der drei Workshops kann einzeln gebucht werden – Kosten: 45 €,
aber auch eine Buchung im Paket ist möglich – Kosten 120 € für alle drei Workshops.

Workshop 1: Zurück zur Leichtigkeit – Mit Ayurveda und Yoga durch den Frühling
Sonntag, 2. März 2025 von 16:00 – 18:30 Uhr

In der Kapha-Zeit (Spätwinter / Frühling) dominieren Schwere und Feuchtigkeit, Entgiftung und Aktivierung sind wichtig.

Direkt zur Anmeldung …
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Workshop 2: Stay Cool – Ayurveda und Yoga im Sommer
Sonntag, 6. Juli 2025 von 16:00 – 18:30 Uhr

In der Pitta-Zeit (Sommer) nehmen Hitze und Intensität zu, kühlende und beruhigende Maßnahmen sind hilfreich.

Direkt zur Anmeldung …
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Workshop 3: Bleib fit und gesund – Ayurveda und Yoga in der kalten Jahreszeit
Sonntag, 12. Oktober 2025 von 16:00 – 18:30 Uhr

In der Vata-Zeit (Herbst / Frühwinter) nehmen Trockenheit und Kälte zu, Erdung und Stabilität werden essenziell.

Direkt zur Anmeldung …
Weitere Infos …

Die Workshops richten sich an alle, die Interesse daran haben, wieder mehr im Einklang mit der Natur und ihren Rhythmen zu leben. Wenn du wissen möchtest, welche Tipps der Ayurveda bereithält, um jede Jahreszeit gesund und fit zu erleben, bist du hier genau richtig! Der Workshop findet in einer Gruppe mit maximal 12 Personen statt, sodass wir genug Raum und Zeit haben für Austausch und Fragen haben.

  • Keine Ayurveda-Vorkenntnisse nötig – falls du bereits weißt, was die Doshas sind, ist das eine tolle Grundlage, aber kein Muss.
  • Yoga für alle – idealerweise hast du schon einmal Yoga gemacht, aber du musst kein erfahrener Yogi / Yogini sein.

Musst du etwas mitbringen?

Es ist alles da, was wir für die 2,5 Stunden brauchen: Yogamatten, Bolster, Yoga-Blöcke, Decken, Getränke und ein kleiner Snack. Was du mitbringen solltest, ist lediglich:

  • Neugierde, Offenheit und Lust auf neue Inspirationen
  • Freude an gesunder Ernährung und Interesse für das eigene Wohlbefinden
  • Bequeme Kleidung, in der du dich wohlfühlst und Yoga machen kannst
  • Etwas Warmes zum Überziehen
  • Etwas zum Schreiben für eigene Notizen (ihr bekommt aber auch ein Skript)

Die Workshops werden von Nadja geleitet. Nadja ist zertifizierte Ayurveda Health Coach und Ashtanga-Yogalehrerin (AYI) im Mattengold. Ayurveda begleitet sie seit vielen Jahren auf ihrem eigenen Weg zu mehr Gesundheit und innerem Gleichgewicht. Ihre Begeisterung für die Verbindung von Ayurveda und Yoga möchte sie in diesen Workshops mit dir teilen.

Ayurveda im Sommer

Im Sommer dominiert das Pitta-Dosha – Hitze und Energie prägen diese Jahreszeit. Lerne, wie du dich mit kühlenden Nahrungsmitteln, Getränken und Ritualen erfrischst und auch auf Reisen “cool” und in Balance bleibst.

Sommer, Sonne, Sonnenschein…wie herrlich es doch ist, wenn sich das Leben wieder draußen abspielt?! Es ist lange warm und hell, es gibt viele Straßenfeste, es wird gegrillt … Der Sommer schenkt uns viel Freude mit seinen sonnigen Tagen und den lauen, gemütliche Sommerabenden! Ayurvedisch gesehen sind wir im Sommer in der sogenannten Pitta-Jahreszeit, die viel Hitze und Energie mit sich bringt. Das Element Feuer hat nun den größten Einfluss auf die Natur und uns.

Gerade bei sehr heißen Temperaturen muss der Körper viel ausgleichen und regulieren, was unser Verdauungsfeuer schwächt. Und die Hitze kann auch unser Gemüt mal zum “überkochen” bringen. Wie in jeder Jahreszeit, geht es im Ayurveda auch im Sommer darum, unseren Körper dabei zu unterstützen, in Balance zu bleiben: Nun dürfen wir die Hitze im außen ausgleichen, indem wir uns abkühlen. Wie du aus ayurvedischer Sicht für Abkühlung sorgst, um den Sommer in vollen Zügen genießen zu können und welche ayurvedischen Tipps dir auf dabei Reisen helfen, im Gleichgewicht zu bleiben, erfährst du in diesem Workshop.

Inhalte:

  • Ayurveda im Sommer: Die Pitta-Jahreszeit und ihr Einfluss auf Körper & Geist
  • Ernährungs-Tipps im Sommer und für eine gute Verdauungskraft: Erfrischende Lebensmittel, Gewürze, Kräuter und Getränke
  • Ayurveda-Reisetipps: Wie du unterwegs dein Gleichgewicht bewahrst
  • Sommer-Selfcare: Beruhigende Rituale für heiße Tage
  • Yoga-Sequenz zur Pitta-Balance, erfrischende Atemübungen und Meditation

2,5 Stunden inkl. ayurvedischem Sommer-Snacks & Skript

Sonntag, 6. Juli 2025 von 16:00 – 18:30 Uhr

Kosten: 45,- Euro

Jetzt anmelden!

Yoga & Malen Workshop

Kunst auszuüben egal wie gut oder schlecht, ist ein Weg, deine Seele wachsen zu lassen. (Kurt Vonnegut)

In diesem Workshop kannst du deine schöpferische Kraft mit einer sanften Yogapraxis zu Beginn wecken. Dabei liegt der Fokus auf dem ersten und zweiten Chakra, beide Chakren stehen für Vertrauen und Hingabe, Themen, die uns im erwartungsfreien Handeln stärken. Die aktiv erdenden Yogahaltungen runden wir durch eine ruhige, passive Yin-Yoga-Praxis, in der entsprechende Meridiane sanft angeregt werden, ab. Eine gute Voraussetzung, um nach einer kleinen Pause absichtslos in das kreative Schaffen überzugehen und die aktivierten Energien frei fließen zu lassen. Hierfür stehen Leinwände und Gouachefarben, Schablonen und Pinsel bereit. Verleihe deinen Emotionen Ausdruck in Form und Farbe und fühle tiefe Entspannung im Bewegungs- und Malprozess.

Dieser Workshop ist für alle geeignet, es sind keine Vorkenntnisse oder eine Vorbereitung im Vorfeld erforderlich. Steffanie leitet dich durch die Yogapraxis und gibt dir Impulse und Hilfe für deinen Malprozess, wenn du dies wünschst.

Bringe bitte eine eigene Matte, eine Decke und warme Socken mit und trage Kleidung, die auch bunt werden darf.
Für Wasser, Tee, Kaffee und Snacks ist gesorgt.

Achtung:
Der Workshop findet nicht im Mattengold-Studio statt, sondern im:
Kunstraum 5
Spreuergasse 5
70372 Stuttgart

Termin:
Samstag, 11. Mai 2025
Uhrzeit: 10:30 – 13:00 Uhr
Lehrerin: Steffanie
Kosten: 49,- EUR inkl. Material, Getränken und Snacks

Teilnahme nur mit Anmeldung via Eversports oder per Mail an: studio@mattengold.de
(Nicht-Mattengold-Kunden bitte mit Angabe der Adresse).

Alles steht still

So hat es sich angefühlt, als ich im letzten Herbst unsere Tochter Lilli acht Wochen vor dem errechneten Geburtstermin tot geboren habe. Unsere Zukunftspläne zerplatzt, das Herz gebrochen, und eine tiefe Traurigkeit legte sich über unseren Alltag.

Wohin nun mit all diesen Gefühlen, die die Trauer mit sich bringt? Die große Liebe zu einem Kind, die man ihm nun nicht schenken kann. Die Traurigkeit über den Verlust. Wut und Unverständnis, Freude und Liebe prallen aufeinander. Ich fühlte mich wie erstarrt, während das Leben außerhalb munter weiter plätscherte.

Nach und nach versuchte ich an das anzuknüpfen, was geblieben war. Eine regelmäßige Yogapraxis war mir ein Anker in meiner fragilen Welt. Meine Gefühle fanden Raum in der Bewegung, und das Gedankenknäuel konnte beginnen sich zu sortieren.

„Wenn der Körper in Bewegung kommt, kann auch die Seele in Bewegung geraten“, schreiben Udo Baer und Gabriele Frick-Baer in ihrem Buch „Vom Trauern und Loslassen“. Allmählich löste sich der Nebel und die Freude blitzte ab und an wieder durch. Die konstante Yogapraxis schenkte mir Hoffnung und den Mut, dranzubleiben, um zu suchen, was bleibt: eine große Dankbarkeit und Liebe.

Nach der Geburt hat ein Fotograf der „Dein Sternenkind Stiftung“ Fotos von uns und unserer Tochter angefertigt. Diese Erinnerungen sind für uns unglaublich wertvoll, und wir sind heute sehr dankbar dafür. Die Fotografen arbeiten ehrenamtlich und die Stiftung finanziert sich komplett über Spenden. Für betroffene Eltern entstehen keinerlei Kosten.

Damit all diese Sternenkinder und ihre Eltern nicht vergessen und auch zukünftig fotografiert werden können, möchte ich die „Dein Sternenkind Stiftung“ gerne unterstützen. Deshalb lade ich dich ganz herzlich ein zur Charity-Yoga-Stunde am Sonntag, den 23.03.2025 von 17:30 bis 18:45 Uhr. Die Stunde ist auf Spendenbasis, und du entscheidest selbst wie hoch dein Beitrag ist. Alle Spenden gehen an die „Dein Sternenkind Stiftung“.

Dich erwartet eine fließende Yogapraxis, die Raum für all deine Gefühle lässt. Die Stunde ist offen für alle Level. Im Anschluss besteht die Möglichkeit eines gemütlichen Austausches bei einer Tasse Tee.

Ich freue mich auf dich!

Namasté, Kerstin

Hier findest du weitere Infos zur „Dein Sternenkind Stiftung“

Anmeldung an: studio@mattengold.de oder Buchung via eversports.