Durch die Yogalehrer-Ausbildung
bin ich authentischer
und glücklicher geworden
Für mich war von Anfang an klar, dass die AYI Inspired Yogalehrer-Ausbildung eine Reise wird, in die ich voll und ganz eintauchen möchte. Ich habe mir ein Jahr Auszeit von vielen anderen Themen genommen und den Fokus ganz auf Yoga gerichtet. Es war eine beeindruckende und bereichernde Zeit, vor allem, wenn man sich wirklich öffnet und einlässt.
Es fühlte sich an wie ein Eintauchen in den Ozean des Unbekannten – voller Geheimnisse, Zauber und einem starken Sog. Ich wusste nicht, was mich erwartet, aber ich spürte, dass da etwas ist, das mich wie ein Magnet anzieht. In dieser Tiefe haben sich Seiten an mir gezeigt, die ich vorher nicht kannte. Es war schön, diesen neuen Alexander kennenzulernen – authentisch zu werden, glücklich zu werden, zu erkennen, was wirklich wichtig ist, und Liebe und Zufriedenheit zu teilen.
Besonders berührt hat mich die Erfahrung, dass Offenheit und Liebe sich vermehren, je mehr man davon gibt. Das, was dadurch entstanden ist, konnte ich auch in meinen Alltag mitnehmen. Inspiriert hat mich dabei auch Sri Aurobindo: Yoga nicht als Parallelwelt zu sehen, sondern ins Leben zu integrieren. So war es für mich ein Eintauchen in eine neue, fremde Welt, die sich gleichzeitig mit dem Hier und Jetzt verbunden hat – und ich bin sicher, dass sich diese Verbindung in Zukunft noch weiter entfalten wird.
Anfangs wollte ich nie unterrichten, sondern die AYI Inspired Yogalehrer-Ausbildung nur für mich machen. Mein Ziel war es, meine Eigenpraxis – vor allem die erste Serie im Ashtanga Yoga – zu vertiefen und zu perfektionieren. Das Ergebnis ist jedoch ein ganz anderes: Heute möchte ich unterrichten, das Erlebte weitertragen und mit anderen Menschen teilen.
In meiner Eigenpraxis bin ich nicht zur Perfektion gelangt, sondern vielmehr zur Erweiterung. Ich habe erkannt, wie vielschichtig Yoga ist und dass Körper und Geist manchmal etwas anderes brauchen, als starr an der ersten Serie weiterzuarbeiten. Pranayama oder andere Yogastile haben oft etwas in mir gelöst, was ich mit der reinen Ashtanga Yoga-Praxis nicht erreicht hätte. Und plötzlich kam meine Ashtanga Yoga-Praxis durch diese vielfältigen Impulse wieder in Bewegung.
Besonders prägend war für mich dein Hinweis, nicht an die Früchte des Handelns zu denken, sondern einfach das zu tun, was einem guttut. Genau das hat meinen Horizont und mein Gefühl enorm erweitert.
Alex
Herzensempfehlung: Ashtanga Yogalehrer-Ausbildung
bei Ralf im Mattengold
Schon seit Längerem spielte ich mit dem Gedanken, eine Yogalehrer-Ausbildung zu absolvieren. Nach einer intensiven Suche habe ich mich schließlich für Ashtanga Yoga bei Ralf im Mattengold entschieden. Meine Erwartungshaltung war klar: Ich wollte die Ausbildung als eine tiefgreifende innere Reise zu mir selbst und als eine Form der Persönlichkeitsentwicklung nutzen. Und ich kann rückblickend sagen: Die Ausbildung hat genau das eingelöst. Die sorgfältige Mischung aus Praxis, Unterrichtstechniken und Philosophie war für mich perfekt ausgewogen.
Die Praxis: Wachsen mit Feingefühl
In der körperlichen Praxis durfte ich lernen zu wachsen. Ralf begleitete uns dabei stets mit großem Feingefühl, Zurückhaltung und Ruhe. Er schafft einen Raum, in dem man sich sicher fühlt, um die eigenen Grenzen achtsam zu erweitern.
Unterrichtstechniken: Präzision und Geduld
Im Bereich der Unterrichtstechniken schulte Ralf unser Auge fürs Detail. Mit unermüdlicher Geduld erklärte er die Alignments aller Positionen der Ersten Serie bis zum Ende des zweiten Drittels aufs Genaueste. Man spürt seine eigene, tief verwurzelte Erfahrung, die er didaktisch sehr gut vermittelt.
Philosophie: tiefgreifendes Wissen, ansteckende Leidenschaft
Die Philosophie hat mich persönlich am stärksten geprägt. Sie hat mir eine neue Welt eröffnet, die meine Neugier und Wissbegierde ungemein geweckt hat. Ralf verfügt über ein tiefgreifendes Wissen. Seine Begeisterung und Leidenschaft für die Lehren des Yoga sind absolut ansteckend und springen unmittelbar über.
Die Gemeinschaft: mehr als nur eine Yogalehrer-Ausbildung
Neben einem exzellenten Lehrer hatte ich das große Glück, wunderbare Menschen kennenzulernen, die mir sehr nahestehen. Wir haben uns auf einer tiefen Ebene kennengelernt, bewegende Erfahrungen miteinander geteilt und eine Verbindung aufgebaut, die weit über das Ende der Ausbildung hinaus Bestand hat. Diese Gemeinschaft ist ein unschätzbarer Wert.
Wer den Weg des Yoga mit einem erfahrenen, kompetenten Reiseführer entdecken und gleichzeitig neue, herzliche Wegbegleiter suchen möchte, ist bei Mattengold und Ralf genau richtig. Ich kann diese Ausbildung uneingeschränkt empfehlen!
Andreea
Die Yogalehrer-Ausbildung zu machen war eine
der besten Entscheidungen meines Lebens
Als die Yogalehrer-Ausbildung im Mattengold ausgeschrieben wurde, hat diese sofort mein Interesse geweckt. Das wollte ich schon so lange machen, und im Mattengold hatte ich einen Ort gefunden, an dem ich mich immer sehr wohl und angenommen fühlte. Ausschlaggebend war, dass Ralf diese Ausbildung anbot. Seinen Unterrichtsstil, seine angenehme Art und sein großes Wissen über Yoga und dessen Philosophie haben mich sehr angesprochen.
Im selben Moment kamen dann die Selbstzweifel: Du praktizierst noch gar nicht so lange Ashtanga Yoga, du kannst kein Chaturanga halten und so weiter … was ist, wenn du dich verletzt?
Alle Fragen und Selbstzweifel konnte ich bei der Infoveranstaltung platzieren, und ich habe den Mut geschöpft, es einfach zu machen. – Das war eine der besten und bedeutendsten Entscheidungen auf meinem Lebensweg: In dieser Zeit von September bis Juli hat sich meine Selbstpraxis, mein Blick auf Yoga unglaublich verändert. Ich habe so Vieles dazu gelernt, und neue Impulse haben mich zum (Um)denken angestoßen. Natürlich war es auch anstrengend, körperlich, mental und emotional, doch unsere Gruppe und Ralf haben mich immer getragen. Wir haben uns gegenseitig Mut gemacht, uns gestärkt und miteinander geübt.
Ich schätze das Gespür von Ralf sehr: Er begleitet dich und stärkt dich darin, in deiner Yogapraxis zu wachsen und auch mal über den Tellerrand zu blicken, drängt dich aber nicht in etwas hinein, das du nicht bist. Daher gibt einem diese Yogalehrer-Ausbildung die Chance, sich ganz individuell zu entwickeln und ein Stück auf dem persönlichen Yogaweg zu wachsen.
In dieser Zeit sind neue Beziehungen entstanden, die zu Freundschaften wurden. Ich habe wunderbare Menschen kennengelernt, die mir wahrscheinlich nie begegnet wären, hätte ich mich damals nicht getraut.
Nun habe ich meine Ausblidung abgeschlossen und kann es manchmal noch kaum glauben. Es fühlt sich schön und aufregend an, und wenn ich gefragt werde, ob ich eine Stunde im Mattengold halten möchte, dann kribbelt es, da ich mich geehrt fühle, an diesem Ort den Menschen den Yoga näher zu bringen. Danke für diese schöne gemeinsame Zeit!
Kerstin
Wenn du auf ein Zeichen wartest – hier ist es!
Eine Yogalehrer-Ausbildung, die nachhaltig bereichert
Zu Beginn war ich unsicher, ob ich die Zeit für die Yogalehrer-Ausbildung wirklich finden würde. Heute weiß ich: Es gibt keinen besten Zeitpunkt – jeder Zeitpunkt ist der richtige. Und ich bin froh, diesen Weg gegangen zu sein!
Mein Ziel war es nicht, selbst zu unterrichten, sondern meine eigene Praxis zu vertiefen. Dennoch bereitet die Ausbildung hervorragend darauf vor, falls man später doch unterrichten möchte. Es war eine ausgewogene Kombination aus intensiver Eigenpraxis (Mysore), Yoga-Philosophie, Pranayama und dem strukturierten Heranführen an die Unterrichtspraxis.
Ralf hat mit seinem umfangreichen Wissen zur Yoga-Philosophie und seiner großen Erfahrung im Unterrichten einen Raum geschaffen, in dem Lernen, persönliches Wachstum und inspirierender Austausch ganz selbstverständlich möglich wurden. Viele Momente aus dieser Zeit begleiten mich weiterhin. Auch die Gruppe war ein echtes Geschenk: bunt gemischt, herzlich und unterstützend. Dieses Miteinander hat die gesamte Ausbildung besonders wertvoll gemacht, und es freut mich, dass wir weiterhin in Verbindung bleiben.
Für alle, die darüber nachdenken, eine AYI-Ausbildung zu starten: Sie vertieft nicht nur die eigene Praxis, sondern öffnet auch neue Perspektiven für Körper, Geist und das Verständnis von Yoga. Wenn du auf ein Zeichen wartest – hier ist es. Der beste Zeitpunkt ist jetzt.
Nina
We did it! Was für eine Reise!
Nach intensiven Monaten voller Praxis, Lernen, Schwitzen, Reflektieren und Wachsen haben wir unsere AYI inspired Yogalehrer-Ausbildung im Mattengold abgeschlossen. Ein riesengroßes Dankeschön an Ralf, der uns mit seinem tiefen, fundierten Wissen über Yoga, Philosophie und die traditionelle Praxis begleitet hat. Seine ruhige, klare Art, komplexe Themen verständlich, lebendig und mit viel Spaß zu vermitteln, war unglaublich bereichernd und inspirierend.
Auch an meine wunderbaren Mitschüler: Danke für die gemeinsame Zeit, das Lachen, die Unterstützung, die Motivation, die wundervolle Energie zwischen uns und die vielen intensiven Momente auf und neben der Matte. Ihr habt diese Ausbildung zu etwas ganz Besonderem gemacht.
Namasté.
Patrizia
Eine große Rolle hat natürlich auch das Mattengold gespielt. Hier habe ich mich von Anfang an wohl gefühlt.
Ashtanga Yoga – davon hatte ich noch nie etwas gehört. Aber auf einem Yogafestival am Bodensee hat sich der Kontakt zum Mattengold ergeben, und ich fand es spannend, dass dort „Rehab Yoga – ein Kurs für Menschen mit besonderen Herausforderungen“ angeboten wurde. Nach einer Knie- und zwei Schulter-OPs war das genau das Richtige für micht, denn ich wollte unbedingt wieder einsteigen.
Und, was soll ich sagen: Ich bin drangeblieben, habe fleißig praktiziert, wurde immer neugieriger – und dann lese ich diesen Satz:
Der Tanz des Atems mit dem Körper.
Wow! Das wollte ich lernen, wollte ganz viel wissen, eintauchen und abtauchen in die Philosophie des Yoga. Und so habe ich mich angemeldet für die AYI Inspired Yogalehrer-Ausbildung.
Eine große Rolle hat natürlich auch das Mattengold gespielt. Ich habe mich von Anfang an wohl gefühlt, habe nach kurzer Zeit Vertrauen aufgebaut und so viel Freude entwickelt, dass ich in die bevorstehende Ausbildung mit eingestiegen bin.
Es war eine so bereichernde Zeit mit uns allen. Der Stundenaufbau. Die Praxis. Das gegenseitige Unterrichten. Und immer war Ralf an unserer Seite – hat gelehrt, uns unterstützt und herausgefordert.
Die Vielfalt der Themen im Präsenzunterricht haben meinen Horizont erweitert, und unsere Diskussionen in der Gruppe, das Austauschen, der offene Umgang miteinander – all das war unglaublich bereichernd, und es ist nochmal eine andere Art Weite im Geist entstanden.
Einige Hürden müssen wir im Rahmen der Ausbildung noch nehmen, und so haben wir auch schon das nächste MTC im Januar zusammen geplant, und bezüglich des E-Learning sind wir auch im regen Austausch, und wir treffen uns im Mattengold zur Mysore-Praxis zum Yin Yoga, zum Pilates oder Healing Moments. Und im Sommer gehen wir zusammen zu einem Yogafestival.
Das Ende der Yogalehrer-Ausbildung im Mattengold, die so schnell vorbei war, ist für uns auch der Anfang für ein neues Miteinander.
Uta



