Gesund essen – wie geht das?

(Yoga-Thema des Monats März)

Eigentlich ernähren wir uns ja schon seit vielen Jahren relativ gesund. So dachten wir zumindest. Konsequent vegetarisch, immer mehr auch vegan, zumindest zu Hause, vieles frisch zubereitet und natürlich meist „bio“. Und trotzdem ging es uns nicht so richtig gut; weder Nicole noch mir, wenigstens nicht so, wie wir uns das eigentlich vorstellten.

Oft war, vor allem bei mir, der Kopf nicht so richtig klar, am Morgen schmerzten die Gelenke, tagsüber waren wir müde und schlapp. Und von Herbst bis Frühjahr plagte uns ein Infekt nach dem anderen. Wie konnte das sein?

Zudem machte irgendwie auch das Essen nicht mehr richtig Spaß – es fühlte sich ein bisschen an, als seien wir von allem übersättigt. Hatten keinen Hunger, aber auch nicht das Gefühl, richtig satt zu sein.

Und dann stolperte Nicole über dieses Buch: „Detox mit Grünen Smoothies“ …

Das Schlüsselerlebnis

Gleich in der ersten Januar-Woche, nach der Völlerei der Festtage, schrieben wir also unsere Einkaufszettel und machten uns auf den Weg in die Markthalle. Nach Hause kamen wir mit zwei Einkaufswagen voll Ananas, Äpfeln, Avocados, Bananen, Basilikum, Birnen, Datteln, Dill, Erdbeeren, Feldsalat, Grünkohl, Gurken, Heidelbeeren, Ingwer, Kirschtomaten, Knoblauch, Kurkuma, Limetten, Mangos, Mangold, Maracujas, Minze, Orangen, Paprika, Petersilie, Postelein, Rucola, Sellerie, Spinat, Tomaten und Zitrone. Unsere Verpflegung für die ersten drei Smoothie-Tage. Das Experiment konnte beginnen.

Nun … es war kein Zuckerschlecken. Wie angekündigt hielt sich zwar das Hungergefühl meist in Grenzen, die Smoothie-Rationen waren ja recht groß. Doch schon am zweiten Tag hätte Nicole beinahe das Handtuch geworfen. Sie hatte heftige Kopfschmerzen (vor allem wohl wegen des Verzichts auf Kaffee), fühlte sich krank, war innerlich unruhig und hatte furchtbar schlecht geschlafen. Mein Durchhänger kam an Tag vier, als mich doch gewaltig der Hunger plagte und mir die Smoothies anfingen zum Halse herauszuhängen.

Auf der anderen Seite hatten wir unsere ersten Wow-Erlegnisse: Wir merkten, dass sich unser Körpergefühl veränderte, fühlten uns präsenter, wacher, der Geist wurde langsam klarer, die Haut reiner. Und auch das Energieniveau stieg von Tag zu Tag.

Am Ende war klar: Dieses Körpergefühl, diese Wachheit wollen wir aufrecht erhalten. Und mittlerweile war uns auch klar, was schief gelaufen war mit unserer Ernährung. Doch der Reihe nach …

Der 1. Schritt: Die Milch verschwindet
aus dem Kühlschrank

Es war im Spätsommer 2009, als meine Verdauung und mein Stoffwechsel nahezu kollabierten. Schon seit Monaten hatte ich massive Hautprobleme: zweimal musste ein Furunkel am Ohr aufgeschnitten werden, inzwischen bereiteten mir Pusteln zwischen den Fingern und unter den Armen schlaflose Nächte. Ich hätte mir die Haut von den Fingern rubbeln können, so juckte es – und nach jeder Mahlzeit wurde es schlimmer. Ganz egal, was ich zu mir nahm – Schokolade oder Gemüse, Pasta oder Kartoffeln – zwischen 30 und 60 Minuten nach dem Essen fingen meine Hände an zu blühen.

Auch damals fiel mir ein Buch in die Hände: „Die wundersame Leber- und Gallenblasenreinigung“. Und wundersam war in der Tat, was ich da las. Aber weil der Leidensdruck gewaltig war und der Therapievorschlag des Hautarztes völlig indiskutabel, startete ich den Selbstversuch: Eine Woche Verzicht auf alle tierischen Nahrungsmittel, auf Kaffee, Alkohol und Zucker, dann zwei Tage Entgiftung. Das Ganze wiederholte ich vier oder fünf mal, jeweils im Abstand von etwa vier Wochen.

Und siehe da: Die Hautprobleme verschwanden. Und nicht nur das: In dieser recht kurzen Zeit nahm ich auch acht Kilo ab, obwohl ich ganz normale Mengen aß, und mein Gewebe fühlte sich auf einmal fester und elastischer an. Zudem war ich, was ich im Yoga mit großer Freude feststellte, plötzlich fiel beweglicher.

Woran das lag? Vermutlich vor allem an der konsequenten Ernährungsumstellung, die ich damals vollzog. Tierische Produkte verschwanden weit gehend, Milch und Milchprodukte nahezu komplett aus dem Kühlschrank. Und mittlerweile bin ich mir ganz sicher, dass es insbesondere der übermäßige Konsum von Milch und Milchprodukten war, der meine Gesundheitsprobleme verursacht hatte.

Wie jetzt – ich dachte immer, Milch sei gesund?

Die Frage, ob Milch gesund oder ungesund ist, wird inzwischen ebenso kontrovers wie erbittert diskutiert. Wie so oft in solchen Fällen gibt es Studien, die das eine, als auch solche, die das genaue Gegenteil belegen. Ob es um Arterienverkalkung, Diabetes, Übergewicht, Krebs oder Osteoporose geht: Einmal verringert Milch das Risiko daran zu erkranken, einmal erhöht sie es.

Relativ unstrittig ist, dass Milch eine stark schleimende Wirkung hat, die das gesamte Verdauungs- und Stoffwechselsystem aus dem Gleichgewicht bringen kann – wie offenbar bei mir geschehen. Zudem haben Milchtrinker ein deutlich erhöhtes Risiko, Hautprobleme wie zum Beispiel Akne zu entwickeln. Auch bei Darmproblemen, Allergien und Entzündungsprozessen im Körper lohnt sich der Versuch, auf Milch zu verzichten. Und das ist auch gar nicht so schwer, denn Soja-, Hafer-, Reis- oder Mandelmilch sind ein toller, gesunder und wohl schmeckender Ersatz.

Der Kreis schließt sich

Zurück zu unserem Schlüsselerlebnis mit den grünen Smoothies. Was war bis dahin das Problem gewesen? Warum fühlten wir uns trotz vermeintlich gesunder vegetarischer Ernährung oft so müde und antriebslos, warum waren wir so oft krank? Stimmte doch irgendetwas nicht mit unserer Ernährung?

Dank unserer Smoothie-Kur und eingehenden Recherchen kennen wir heute die Antwort: unsere Körper waren komplett übersäuert. Zu viel Zucker, zu viel Brot, Pasta und Pizza …

Zuckersucht

Kein Mensch muss Zucker essen. Aber er wird gegessen – in rauen Mengen: durchschnittlich, in Deutschland, rund 90 Gramm pro Tag, zwischen 33 und 34 Kilogramm pro Jahr.

Das ist mehr als dreimal so viel, wie nach Ansicht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gerade noch vertretbar wäre. Das Problem: Zucker macht nicht nur dick, lässt Zähne faulen und den Stoffwechsel entgleisen, ihm ist auch quasi nicht zu entkommen. Zucker steckt überall: in Schokolade und anderen Süßigkeiten, in Müslis und Joghurt, in Ketchup, Getränken und in nahezu allen Fertiggerichten. Ja selbst in Gerichten, die eigentlich sauer schmecken.

Deshalb sind wir alle nach Zucker süchtig. Denn je mehr Zucker wir konsumieren, umso mehr verlangen wir danach. Und umso weniger schmecken wir ihn, weil sich unser Geschmack durch den permanenten Zuckerkonsum verändert. Der SPIEGEL hat deshalb jüngst in einem Artikel gefordert: „Wo Verbraucher regelrecht zu Süßjunkies gemacht werden, muss der Staat sie schützen“ und nennt als Beispiele Mexiko und Schweden, die – mit einer Zuckersteuer und Aufklärungskampagnen – den Kampf gegen den Zucker aufgenommen haben. In Deutschland würden solche Ideen jedoch als Bevormundung abgetan und deshalb dürfe die Zuckerindustrie uns auf einen Stoff konditionieren, den wir gar nicht brauchen.

Was also können wir tun? Die Antwort ist banal: verzichten. Keine industriell gefertigten Produkte verwenden, sondern Mahlzeiten selbst, mit natürlichen Nahrungsmitteln zubereiten. Und zum Süßen statt Zucker Agavendicksaft, Ahornsirup oder Kokosblütensirup verwenden.

Weizen – der zweite Dickmacher

Was für den Zucker gilt, das gilt auch – in fast gleichem Maße – für Weizen. Er macht dick und ist in unserer Nahrung allgegenwärtig: in Brot, Gebäck, Pizza, Pasta.

Im Dezember 2014 veröffentlichte das Magazin Focus einen Artikel mit der Überschrift „Wie der Weizen uns vergiftet“, Titel auch des gleichnamigen Buchs von Julien Venesson. Im Interview erklärt Venesson, warum viele Menschen, wenn auch nicht gleich unter einer Glutenunverträglichkeit, so doch unter einer Glutensensitivität leiden: weil wir den genetisch veränderten Weizen, der heute weltweit angebaut wird und mit dem Urweizen früherer Jahrhunderte nicht mehr viel gemein hat, nicht mehr richtig verdauen können.

Venesson nennt in erster Linie Müdigkeit, Sodbrennen, Reizdarm und Völlegefühl, Gelenkschmerzen und -verschleiß, Kopfschmerzen und Migräne als Symptome, die mit dem Weizen in Zusammenhang gebracht werden. Aber auch zwischen Gluten und Zöliakie, Rheumatischer Arthritis, Schuppenflechte, Multipler Sklerose, Diabetes Typ 1 und anderen Erkrankungen sähen Forscher mittlerweile mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Verbindung.

Bei Dr. med. William Davis, Autor von „Die Weizenwampe“, liest es sich ähnlich: „Der ,neue Weizen‘ macht dick, fördert Diabetes sowie den Alterungsprozess, schädigt Herz und Hirn und ist schlecht für die Haut.“

Was bleibt, ist auch hier der Verzicht oder zumindest eine deutliche Einschränkung sowie ein moderates Ausweichen auf andere Getreidesorten wie Buchweizen oder Dinkel (wobei auch letzterer Gluten enthält).

Sauer macht lustig? Im Gegenteil: sauer macht zornig – und krank

Dass Zucker und Weizenprodukte nicht gesund sind, weiß man ja im Prinzip. Was uns aber nicht klar war: Wie der Genuss von Brot, Brötchen, Pizza, Pasta und Schokolade unseren Körper buchstäblich versauern lässt – und was dies für Folgen hat.

„Keine Krankheit kann in einem basischen Milieu existieren, nicht einmal Krebs“, stellte schon vor über 80 Jahren Dr. Otto Warburg fest, der für seine Forschungen in diesem Bereich 1931 den Medizinnobelpreises erhielt. Tatsächlich ist unsere alltägliche Nahrung in vielen Fällen jedoch alles andere als basisch, sondern viel zu sauer. Und deshalb werden wir krank, fühlen uns schlapp und energielos.

Der Grund: Ein zu niedriger oder gar übermäßig saurer pH-Wert stört die Aktivitäten und Funktionen der Zellen und führt letztendlich sogar zu ihrem Verfall. Krankheiten wie Krebs, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Knochenschwund und mehr können die Folge sein.

Ob ein Nahrungsmittel basisch oder sauer ist, lässt sich jedoch nicht daran erkennen, wie es schmeckt, sondern wie der Körper es verstoffwechseln kann. Je natürlicher ein Nahrungsmittel ist, desto basischer ist es meist. Als basisch gelten alle Arten von Obst und Gemüse. Selbst Zitronensaft, der zwar sauer schmeckt, aber von unserem Körper umgewandelt wird und dann basisch wirkt. Gesunde säurebildende Produkte sind beispielsweise Hülsenfrüchte und Nüsse. Ungesunde Säurebildner sind neben Zucker und Weizen auch Kaffee und Alkohol sowie im Prinzip alle stark industriell weiter verarbeiteten Nahrungsmittel, auch Fertiggerichte mit ihren höchst ungesunden Nahrungsmittelzusätzen.

Erschwerend kommt hinzu, dass wir diese säurehaltigen Nahrungsmittel unsere Ernährungsgewohnheiten und unseren Geschmackssinn komplett verändern. Unser Körper kann nicht mehr beurteilen, was er braucht und was gut für ihn ist – und verlangt immer mehr nach sauren Lebensmitteln. Weil unser Magen voll ist, wir aber immer noch nach Nährstoffen hungern, wissen wir nicht mehr, ob wir Hunger haben oder nicht.

Die gute Nachricht: Wie beim Zucker, lässt sich auch dieser Prozess umkehren. Je reiner unser Körper wird, desto mehr wird er wieder natürliche Lebensmittel fordern – und die gesündere Nahrung wird uns immer besser schmecken.

Ein gutes Verhältnis von basischer zu (gesunder) saurer Nahrung ist 60:40 oder sogar 80:20. Eine gute Übersicht über basische und saure Lebensmittel bietet das Zentrum der Gesundheit.

Und wo bleibt das Positive, Herr Rossnagel?

Das Positive ist, dass wir unsere Ernährungsgewohnheiten selbst ändern können. Es liegt wirklich nur an uns. Und auch wenn es sich zunächst drastisch anhört, den Konsum von Milch, Zucker und Weizenprodukten stark einzuschränken oder womöglich sogar ganz darauf zu verzichten – es ist letztendlich gar nicht so schwer.

Je mehr wir in die vegetarische, vegane und basische Ernährung eintauchen, umso mehr köstliche Dinge entdecken wir. Avocado auf selbst gebackenem Brot mit Zitronensaft beträufelt, Sprossen und Keimlinge in jeder Form, Rohkostschokolade, vegane Muffins und Pfannkuchen, Gemüsesuppen und -curries und natürlich unsere grünen Smoothis. Und je mehr natürliche Produkte, Obst und Gemüse wir essen, umso besser schmeckt es – sogar das Croissant am Wochenende. Einkaufen, kochen, essen machen auf einmal wieder richtig Spaß.

Allerdings, und das ist eine Erfahrung, die nicht nur wir gemacht haben: Man braucht für eine nachhaltige Ernährungsumstellung einen echten Cut.

Fasten – Jungbrunnen für Körper und Geist
(noch so ein Schlüsselerlebnis)

Bei uns war dieser Cut unsere Grüne-Smoothies-Fastenwoche. Kein kompletter Verzicht, wir haben ja Nahrung zu uns genommen, das war für uns wichtig. Aber doch ein Verzicht auf sehr viele Dinge. Eine Herausforderung für Körper und Geist. Und, wie wir feststellen durften, ein Jungbrunnen für Körper und Geist.

Warum das so ist, haben wir eigentlich erst im Nachhinein erfahren, bei der Lektüre der März-Ausgabe des Magazins GEO. In der Titelgeschichte „Wenn Hunger zum Freund wird“ beschreiben die GEO-Redakteure, warum Fasten die beste Medizin ist, wie es die Selbstheilungskräfte des Körpers stärkt und das Feingefüge des Stoffwechsels komplett verändert.

So sei Fasten universeller Bestandteil der menschlichen Natur und Kultur. Denn die in früheren Zeiten unfreiwilligen Nahrungspausen habe die Evolution in ein cleveres Reinigungsprogramm umgewandelt, das Schadstoffe abbaut, Krankheiten bekämpft und dem Körper Ruhe schenkt.

Schon nach einem Tag sind die Zuckerreserven der Leber verbraucht; das Organ erholt sich, der Körper beginnt, Fett zu verbrennen und heilsame, energiereiche Treibstoffe zu produzieren, die so genannten „Ketone“, die als wahrer Jungbrunnen für das Gehirn gelten. Zudem steigert Fasten die Durchblutung und den Stoffwechsel des Gewebes, und auch das Immunsystem wird deutlich entlastet und gestärkt, weil sich im ruhig gestellten Darm die Vielfalt der Mikrobenarten in der Darmflora erhöht.

Vor allem aber stimuliert Fasten die Autophagie, ein ausgeklügeltes Selbstverdauungsprogramm, das Zellen reinigt und verjüngt. Denn während  sich in normalen Zeiten Ablagerungen, deformierte Proteine  und anderer Müll in unseren Zellen ansammelt, der verantwortlich ist für viele Krankheiten, wird dieser Müll in Zeiten des Nahrungsverzichts zerkleinert und verwertet. Sind Zellen besonders stark geschädigt, können sie mit Hilfe der Autophagie sogar „kontrollierten Selbstmord“ begehen, indem sie sich komplett selbst verdauen.

Positive Auswirkungen sehen Mediziner insbesondere bei chronischen Schmerzpatienten, Asthma, Neurodermitis, Allergien, Magen-Darm-Erkrankungen und Bluthochdruck, ja selbst bei Multipler Sklerose und Diabetes Typ 2, Demenz und Krebs.

Und das Erstaunliche ist: Man muss, so die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse, gar nicht zwingend eine ganze Woche oder länger fasten, um die gewünschten Effekte zu erzielen. Es genügt schon, den Zeitraum zwischen Abendessen und Frühstück (englisch: breakfast = Fastenbrechen) zu vergrößern.

Der Fachbegriff dafür heißt Intermittierendes Fasten – oder Intervallfasten. Ideal ist eine Essenspause von mindestens 16 Stunden, was man zum Beispiel erreichen kann, indem man früh zu Abend isst und spät frühstückt oder Frühstück oder Abendessen komplett ausfallen lasst. Je länger dieses Fastenfenster umso besser. Ernährungsberater empfehlen auch die 6:1- oder die 5:2-Methode, bei denen ein oder zwei Tage in der Woche gefastet, an allen anderen Tagen aber ganz normal gegessen wird. Wobei es schon als fasten gilt, wenn man weniger als 500 Kilokalorien am Tag zu sich nimmt.

Überhaupt sind Essenspausen wichtig. Der Ratschlag früherer Jahre, lieber öfter und dafür wenig zu essen, hat sich als falsch erwiesen. Denn wenn wir ständig essen, bleibt der Stoffwechsel dauerhaft im Speichermodus und die Bauchspeicheldrüse schüttet permanent Insulin aus, um die Nahrung zu speichern – was aber gleichzeitig den Fettabbau hemmt. Deshalb: nicht mehr als drei Mahlzeiten pro Tag. Wer den Tag über nascht, hat öfter Hunger und verhindert den Fettabbau.

Und wann startest du deinen Selbstversuch?
Gerne stehen wir mit Rat und Tat zur Seite!

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